RATSCHINGS
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LAUFEN – DIE AUFSTREBENDE SPORTART IN RATSCHINGS
Der Reiz von Freiheit und Erlebnis in alpiner Natur zieht immer weitere Kreise und lockt immer mehr Laufsportbegeisterte zum Ausdauersport auf Wanderwege und Steige verschiedenster Schwierigkeitsgrade. Trailrunning und Skyrunning haben klassische Straßenläufe zunehmend in den Schatten gestellt und prägen den Laufsport derzeit auf ganz besondere Weise. Diese Entwicklung wurde auch bei uns in Ratschings wahrgenommen. Daher wagte man 2021 den Schritt, mit dem Mountain Trail ein neues Format einer Laufveranstaltung zu verwirklichen. An die Stelle des Berglaufes auf die Wasserfalleralm rückte der Ratschings Mountain Trail mit seinen 17,7 km.
Der Wasserfalleralmlauf wurde (auf die Initiative von Andreas Brunner hin) 30 Mal organisiert. Die erste Auflage fand 1991 mit 23 Teilnehmern am Hauptlauf in kleinem Rahmen statt. Beinahe wäre der Kinder- und Jugendlauf damals stärker besetzt gewesen. Die Idee damals bestand darin, den Berglaufsport auch in unserem Bezirk bekannt zu machen und vor allem ein Angebot für Hobbyläufer zu schaffen. Auch wenn in den ersten Jahren keine großen Steigerungen in Bezug auf die Teilnehmerzahlen zu verzeichnen waren, so hat es nie einen Gedanken gegeben, die Veranstaltung fallen zu lassen. Schließlich entstand über Martin Larch eine lebhafte Zusammenarbeit mit der Südtiroler Gehörlosensportgruppe. Von vorerst einer Kategorie für Gehörlose über deren Gesamttiroler Meisterschaft bis zu derem DEAF-Cup haben sich die Teilnehmerzahlen ständig gesteigert und fixiert. Ab 2016 gesellte sich der Wipptaler Berglaufcup dazu, welcher auf Grund der Begeisterung vieler Wipptaler am Berglaufsport, nicht zuletzt auf Initiative des ASV Ratschings, ins Leben gerufen wurde. In den 30 Jahren hat es unter anderem auch prominente Sieger gegeben.
Aus unserem Verein sind vor allem 2 Läufer mit dem Wasserfalleralmlauf mitgewachsen und weiterhin aktiv unterwegs. Benjamin Eisendle und Hannes Eisendle sind nicht nur in der näheren Umgebung, sondern auch im benachbarten Ausland bei Laufbewerben am Start und erzielen dabei beachtliche Ergebnisse. Nicht nur organisatorisch bleibt man damit auf dem „Laufenden“ bzw. im Trend der Zeit, sondern es gibt auch positive Perspektiven in sportlicher Hinsicht, welche hoffentlich weiter ansteckend sind und natürlich auch gefördert werden.









